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Vor dem Hintergrund der steigenden Energiepreise ist das
Energiesparen ein wichtiger Faktor, um seine Nebenkosten
merklich zu senken. Besonders in den kalten Wintermonaten
rücken dabei besonders die Heizkosten in den Fokus.
Denn oft heizen wir nutzlos über die notwendige
Wärme hinaus .
So wird in der kalten Jahreszeit die ganze Wohnung auf
Temperaturen gehalten, die sommerliche Spitzenwerte erreichen.
Spätestens bei der Heizkostenabrechnung fällt auf,
dass unnötig viel Geld verheizt wurde.
Jedes Grad zuviel bedeutet unnötig verbrauchte Energie und
damit gestiegene Kosten. Wer beispielsweise nach einem
winterlichen Spaziergang in die Wohnung zurückkehrt empfindet
dort 18 Grad bereits als gemütlich warm. Anders betrachtet
können aber 18 Grad eine Gänsehaut verursachen, wenn es kurz
zuvor beim Besuch der Nachbarn um einige Grad wärmer war.
Die Heizkosten sollten Sie auch durch eine laufende
Verbrauchskontrolle überwachen. Bei Gasheizungen können Sie
zum Beispiel wöchentlich den Zählerstand ablesen. So sehen Sie
immer wie viel Energie Sie verheizt haben. Bei Ölheizungen
können Sie den Füllstand des Tanks monatlich notieren.
Mit den folgenden Tipps zum sparsamen Heizen wollen wir Ihnen mit
schnellen Maßnahmen helfen , wenigstens einen Teil der
gestiegenen Preise wieder wett zu machen, da die Heizung nach
wie vor den größten Anteil am Energieverbrauch der Haushalte
ausmacht.
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